Ab sofort weitet die unabhängige Teilhabeberatung för elk un een ihr Beratungsangebot weiter aus.

{Play} Man habe sich für das Progamm „webex“ der Firma „Cisco“ entschieden- das Programm benötigt nur geringe Ressourcen: Man benötigt einen Computer oder Handy mit Internetfunktion und Kamera sowie Mikrofon. „Wir versenden eine Email mit dem Link zum Meeting, dann lädt man sich eine kleine App herunter, meldet sich kurz an und schon kann es losgehen“, erklärt Hilke Buhr den Prozess.

Das Team um Christian Habl wird komplettiert durch Frau Elke Hartmann- Frey, die im Landkreis Leer Beratungen per Telefon, SMS und per E-Mail durchführt. Frau Hartmann-Frey berät im Landkreis Leer auch auf Englisch, Niederländisch und Plattdeutsch. Zusätzlich beherrscht sie die DGS sowie LBG (für Gehörlose).

Persönliche Beratungen für Kunden aus dem Landkreis Aurich und der Stadt Emden finden vorzugsweise im Büro in Emden statt, Kunden aus dem Landkreis Leer können wohnortsnah beraten werden.

Ein Mund-Nasen-Schutz ist selbstverständlich Voraussetzung- auch wird auf Händedruck o.ä. verzichtet. „Sowohl im Emder Büro als auch an den Beratungsorten im Landkreis Leer ist jeweils zusätzlich ein sog. „Spuckschutz“ aufgebaut, um die Ansteckungsgefahr für die Klienten so gering wie möglich zu halten“, berichtet Christian Habl. Hilke Buhr fügt hinzu, dass die Mehrzahl der Klienten zur Risikogruppe zählen und daher besondere Rücksichtnahme notwendig ist.

Sowohl persönliche, als auch Online- Beratungen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.